Damen Verbandsliga: TSG Wiesloch vs. SG KIT/MTV Karlsruhe – 34:24 (15:11)

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Verdiente Niederlage der Damen I gegen die TSG Wiesloch

Am vergangenen Sonntag trafen die Damen I der SG KIT/MTV Karlsruhe um 16 Uhr auswärts auf die starken Gegner der TSG Wiesloch. Den Karlsruherinnen war die Schwere der Aufgabe bewusst, dennoch wollte man alles daransetzen, Zählbares mit nach Hause zu nehmen.

Der Start verlief jedoch alles andere als optimal: Im Angriff fehlte der Mut, und in der Abwehr nahm man den Zweikampf nicht konsequent an. Dies ermöglichte Wiesloch zahlreiche klare Torchancen. Nach acht Minuten lag man 3:1 zurück – nur dank der stark haltenden Ulrike Mayer blieb der Rückstand zunächst noch überschaubar. Treffer von Lilia Oost und Sid Kahmann brachten die SG in der 20. Minute wieder auf 9:8 heran. Doch aufgrund fehlenden Spielflusses und zu vieler Einzelaktionen im Angriff wuchs der Abstand erneut auf drei Tore. Drei starke Würfe von Svea Richter sorgten schließlich für den Halbzeitstand von 15:11.

Allen war klar: Mit dieser Leistung würde es schwer werden, das Spiel noch zu drehen. Trainer Kriewitz appellierte in der Pause, den Ball wieder besser laufen zu lassen. Doch auch in der zweiten Halbzeit zeigten sich die Karlsruherinnen den Gastgeberinnen unterlegen. In der Abwehr fehlte weiterhin die nötige Aggressivität, und im Angriff wurden viele freie Chancen liegen gelassen. So zog Wiesloch Tor um Tor davon, bis der deutliche Endstand von 34:24 feststand.

Trainer Kriewitz fand nach der Partie klare Worte: „Das war in der Abwehr das schwächste Spiel der letzten Jahre. Wiesloch war heute in jedem Aspekt des Spiels besser.“

Nun gilt es, beim ersten Heimspiel Wiedergutmachung zu leisten. Bei der Premiere gegen den Tabellenführer aus Edingen will man am Samstag um 18 Uhr zurück in die Erfolgsspur finden und beweisen, dass man mit den Topteams der Liga mithalten kann!

*Das Team:*
Lilia Oost (10), Cora Rudisch, Sid Kahmann (3), Mirjam Kolb (2), Ariane Roth (4/4), Leonie Bell (2), Veronika Stangier, Raja Tausend, Svea Richter (3), Ulrike Mayer, Niky Nouri

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